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Dunkle Geheimnisse und ein Science-Fiction haftes nebeneinander von damals und heute: Die Sache Makropulos feiert Premiere an der Deutschen Oper Berlin. 

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Così fan tutte startet in einer Neuinszenierung an der Deutschen Oper Berlin... 

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Tosca in der Deutschen Oper Berlin ist optisch ein Besuch im Antiquitätenhandel. Nur noch selten sieht man in heutigen Aufführungen dieser berühmten Oper noch eine Kirche, einen Palast, hohe Mauern und die Engelsburg. Bei der 368. Aufführung seit der Premiere im Jahre 1969 ist der Morgenhimmel noch immer ohne Sterne, aber dafür gibt’s am Ende einen echten Sprung der Titelheldin von der römischen Engelsburg.

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Zwei Morde auf offener Bühne plus ein Selbstmord, bei dem eine weitere Person in den Tod gerissen wird! Dmitri Schostakowitsch, dessen Lady Macbeth von Msenzk in den späten zwanziger Jahren eines der meistgespielten Musikstücke war, entschied sich für den hochdramatischen Stoff einer russischen Novelle, um sein musikalisches Talent im Erfinden neuer Klänge und großartiger Harmonien unter Beweis zu stellen.

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„Schönheit!“, „Hübscher!“, „Babe!“. Überraschende Wörter in einer reinen Herrenoper. Es geht um Benjamin Brittens „Billy Budd“, die unter der Leitung von Generalmusikdirektor Donald Runnicles an der Deutschen Oper ihre Berliner Erstaufführung erlebte. Es ist die aufregendste Premiere in dieser Spielzeit und eine Sternstunde der Kunstform Oper!

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Kaum ein „letztes Werk“ der Opernliteratur stellt den am Ende des Lebens stehenden Kampf gegen den Tod so unübersehbar ins Zentrum wie Benjamin Brittens DEATH IN VENICE, uraufgeführt am 16. Juni 1973 in Aldeburgh...

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Die Neuinszenierung von Wagners romantischer Oper spielt an der Deutschen Oper Berlin in einem feuchten  Gebäude. Man meint, den Muff der Segel riechen zu können…

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„Falstaff“ ist ein schwieriges Stück. Viele Akteure ähnlicher Fasson, da besteht Verwechslungsgefahr. Das einzige zur Identifikation taugende Liebespaar, die hübsche Nannetta und der jugendliche Fenton, stehen eher kurz im Vordergrund. Ehepaare arbeiten gegeneinander statt miteinander. Schließlich mag nicht jeder Opernbesucher einem alten, dicken Mann beim Vielweibern zusehen – das wusste schon der Altmeister der italienischen Melodien, Giuseppe Verdi.

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