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"Les Vêpres Siciliennes" (auf Deutsch heißt die Oper "Die sizilianische Vesper" ist in einer Neuinszenierung in der Deutschen Oper Berlin zu hören. Hier sind unsere Fotos der Aufführung dieser selten gespielten Oper von Giuseppe Verdi...

"Les Vêpres Siciliennes" (auf Deutsch heißt die Oper "Die sizilianische Vesper" ist in einer Neuinszenierung in der Deutschen Oper Berlin zu hören. Hier sind unsere Fotos der Aufführung dieser selten gespielten Oper von Giuseppe Verdi...

Unter den Opern aus Verdis Reifezeit ist die 1855 in Paris uraufgeführte „Les Vêpres Siciliennes“ bis heute die am seltensten aufgeführte. Die Oper steht im Schatten der zuvor geschriebenen „Trilogia popolare“ ebenso wie der späteren Werke.

Erst in neuerer Zeit wurden die Qualitäten des Werks wieder stärker gewürdigt, denn Verdis erster Versuch, eine Grand Opéra in französischer Sprache zu schreiben, kennzeichnet eine Umorientierung von den romantischen Stoffen. Waren es einst Opern wie Rigoletto oder Il Trovatore, bei denen Liebesgeschichten in verschiedenste Handlungen eingebettet waren, wendet sich Verdi mit „Les Vêpres Siciliennes“ einem historischen Stoff zu und macht daraus ein Historiendrama. Derartige große, geschichtliche Themen sollten bis zur Aida im Zentrum seines Schaffens stehen.

Wie zeigen hier einige Fotos der Aufführung, die einige Tage vor der Premiere in einer der Endproben enstanden sind.

Giuseppe Verdi

LES VÊPRES SICILIENNES

Oper in fünf Akten
Libretto von Eugène Scribe und Charles Duveyrier
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
3 Stunden 45 Minuten, eine Pause

Herrenchor der Deutschen Oper Berlin und Thibault (Michael Kim) | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 3797
Hulkar Sabirova (Hélène) und die Stumme Rolle ihres verstorbenen Bruders Friedrich (auf Französisch in der Oper Frederick) | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 3984
Roberto Tagliavini als Jean de Procida  | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 4104
Roberto Tagliavini als Jean de Procida und die stumme Rolle der Mére Palermo, dargestellt von Martina Metzler-Champion   | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 4111
Straßenszene  (Ensemble, Herrenchor) | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 4303
Thomas Lehman als Guy de Montfort und Piero Pretti als Henri, Tänzerin | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 4535
Damen- und Damen-Extrachor der Deutschen Oper Berlin | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 4687
Hulkar Sabirova (Hélène) und die stumme Rolle ihres verstorbenen Bruders Friedrich (auf Französisch heißt er in der Oper Frederick) | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 4768
Hulkar Sabirova (Hélène) und Piero Pretti als Henri  | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 4845
Thomas Lehman als Guy de Montfort | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 4883
Hulkar Sabirova (Hélène) | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 4918
Hulkar Sabirova (Hélène)  und Thomas Lehman als Guy de Montfort | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 5003
Schlussszene mit den Solisten, der Statisterie und dem Chor der Deutschen Oper Berlin | Foto © Alexander Hildebrand | opernfan.de | IMG 5225

Mitwirkende

  • Musikalische Leitung: Enrique Mazzola
  • Inszenierung:Olivier Py
  • Kostüme, Bühne: Pierre Andre Weitz
  • Licht: Bertrand Killy
  • Chöre: Jeremy Bines
  • Dramaturgie: Jörg Königsdorf

 

  • Hélène: Hulkar Sabirova
  • Ninetta: Arianna Manganello
  • Henri: Piero Pretti
  • Guy de Montfort: Thomas Lehman
  • Jean de Procida: Roberto Tagliavini
  • Thibault: Michael Kim
  • Danieli: Andrew Dickinson
  • Mainfroid: Jörg Schörner
  • Robert: Joel Allison
  • Le Sire de Béthune: Andrew Harris
  • Le Comte de Vaudemont: Byung Gil Kim

Orchester, Chor und Opernballett der Deutschen Oper Berlin

Das Orchester der Deutschen Oper Berlin

Website der Deutschen Oper Berlin   

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