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Im Juni 2021 ist die Premiere und fünf weitere Vorstellungen. In der Spielzeit 2021/2022 wird "Das Rheingold" auch gespielt...
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"Das Rheingold" in der Deutschen Oper Berlin: Hier sind Fotos der Inszenierung von Stefan Herheim...
Im Juni 2021 ist die Premiere und fünf weitere Vorstellungen. In der Spielzeit 2021/2022 wird "Das Rheingold" auch gespielt...
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"Die Walküre" in Berlin: Hier sind unsere Fotos der neuen Inszenierung von Stefan Herheim (mit Nina Stemme als Brünnhilde)
HINWEIS: Die Premiere von "Die Walküre" war am 27. September 2020, anschließend folgten fünf Aufführungen. Für November waren nochmal zwei Aufführungen angesetzt, die abgesagt sind.
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Im Juni 2021 ist die Premiere und fünf weitere Vorstellungen. In der Spielzeit 2021/2022 wird "Das Rheingold" auch gespielt...
"Siegfried" hat seine Publikumspremiere innerhalb des ersten Ring-Zyklus am 12. November 2021. Anschließend folgen noch zwei weitere Zyklen. Auch nach dieser Spielzeit bliebt "Siegfried" im Repertoire der Deutschen Oper Berlin.
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"Siegfried" im neuen "Der Ring des Nibelungen" in der Deutschen Oper Berlin: Hier sind die Fotos für Opernfans!
Siegfried hat am 12. November 2021 innerhalb des ersten Ring-Zyklus seine Publikumspremiere. Anschließend wird es noch als Teil von zwei Zyklen gespielt. Danach bleibt "Siegfried" und der gesamte "Ring" im Repertoire der Deutschen Oper Berlin.
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Im Juni 2021 ist die Premiere und fünf weitere Vorstellungen. In der Spielzeit 2021/2022 wird "Das Rheingold" auch gespielt...
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"Götterdämmerung" in der Deutschen Oper Berlin: Opernfan.de hat exklusive Fotos der Herheim-Inszenierung...
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  • Passagio-Oper-Berlin

Personifizierte Todsünden im Stil des Steampunk in einem Berliner Don Giovanni (Inszenierung der Passagio Oper, vormals Berlin Opera Group)

geschrieben von  Alexander Hildebrand

In einer Nische tummelt sich das professionelle Ensemble von "The Berlin Opera Group". Ihre neue Produktion von Mozarts Don Giovanni ist im Pfefferberg-Theater zu sehen. 

New York hat Stücke, die “Off-Broadway“ laufen, Edinburgh hat auch noch das als Alternative zu seinem berühmten Festival gestartete „The Fringe“, „Der Rand“. Wenn man in Berlin genau hinschaut, gibt’s auch in Berlin neben den drei mit öffentlichen Geldern reich gesegneten Opernhäusern hochinteressante Aufführungen. So gelang quasi in einer Kulturnische der „The Berlin Opera Group“ eine pfiffige Inszenierung von Mozarts Casanova-Oper „Don Giovanni“. Mitgründerin Kelsey Boesche führte Regie und war gleichzeitig eine Donna Elvira in der doppelt besetzten Inszenierung. Opernfan.de besuchte die Aufführung am Samstagnachmittag, die von der Besetzung gesungen wurde, die auch auf den Fotos zu sehen ist.

Ums kurz zu machen: Diese Don Giovanni-Aufführung ist genauso ideenreich, durchdacht und witzig wie die drei Inszenierungen, die derzeit in den großen Berliner Opernhäusern laufen. Kelsey Boesche erklärt im Programmheft, dass die Sieben Todsünden die Inspiration für diese Inszenierung waren: Für die Bereicherung der Szene sind sie gleich alle als Chorsänger auf der Bühne: Hochmut, Geiz, Neid, Zorn, Wolllust, Völlerei und Trägheit. Die im Stil des „Steampunk“, einer literarischen Strömung mit Wurzeln in den 1980ern gestalteten Kostüme mit vielen Korsagen, Lederschuhen, Stickereien und schwarzen Hemden, unterstreichen durchgängig das Gruftige und Morbide der farbenfroh und stimmungsvoll ausgeleuchteten Bühnenshow.